Ausom L1 ABE im Härtetest! Offroad, Steigungen & mehr – Was kann der E-Scooter wirklich?

Ausom L1 ABE im Härtetest! Offroad, Steigungen & mehr – Was kann der E-Scooter wirklich?

Nov 08, 2026 E-Mobilität , Elektroroller , ABE E-Scooter 0Kommentare

Der Ausom L1 ABE verspricht echtes Offroad-Feeling – und das mit voller Straßenzulassung in Deutschland. Mit seinem 48-V-System, einer Nennleistung von 500 Watt (930 Watt Peak) und einer effektiven Vollfederung stellt sich der E-Scooter im Härtetest anspruchsvollen Steigungen, Schotterwegen und unebenen Strecken.

Für rund 549 € bietet er eine umfangreiche Ausstattung: von mechanischen Scheibenbremsen über Blinker bis hin zur praktischen NFC-Entsperrung. Doch wie gut schlägt er sich wirklich im Gelände und im Alltag?

Die wichtigsten Highlights im Überblick

Motorleistung & Geschwindigkeit

500 W Nennleistung, 930 W Peak. Bis zu 22 km/h und rund 17 km/h an 15-%-Steigungen.

Federung & Offroad-Performance

„Shock Free“-Zentralfederung und 10-Zoll-Offroad-Luftreifen für mehr Komfort auf Schotter und Waldwegen.

Sicherheit & Bremsen

Mechanische Scheibenbremsen vorne und hinten sowie zuschaltbares E-ABS.

Ausstattung & Bedienkomfort

Zentraldisplay, NFC-Entsperrung, Lenkerendenblinker und flexible Lenkerhöhenverstellung.

Akku & Reichweite

15,6 Ah für bis zu 70 km oder 20,8 Ah für bis zu 90 km Reichweite – je nach Akkuvariante.

Unser Test-Fazit

Der Ausom L1 ABE überzeugt mit einem starken Preis-Leistungs-Verhältnis. Für rund 549 € erhalten Fahrer bis etwa 90 kg einen robusten, voll gefederten E-Scooter mit umfangreicher Ausstattung und deutscher ABE-Zulassung. Wer einen komfortablen Begleiter für den Stadtverkehr und gelegentliche Offroad-Ausflüge sucht, sollte den Ausom L1 ABE definitiv in Betracht ziehen.

Vorstellung und Unboxing

Hallo liebe Scooter-Freunde, schön, dass ihr wieder dabei seid! Ich habe wieder einen neuen Scooter, und zwar den Ausom L1 ABE. Den hat mir die Firma Geekbuying (Zigby) zur Verfügung gestellt und den werde ich heute wieder mal ausgiebig testen.

Wir fangen jetzt an mit dem ganz schnellen Unboxing, wirklich ganz schnell, dann baue ich den kurz zusammen, da zeige ich auch nur die wichtigsten Sachen, und dann geht's wie immer auf die Strecke: Steigungstest, Offroad-Test, den E-Scooter Racing Parcours – na ja, und dann schauen wir, was wir noch so machen. Und ich würde sagen, wir legen jetzt einfach direkt mal los mit dem Auspacken.

Schneiden wir das Ding mal auf hier. So, was sehen wir hier? Wir sehen Styropor, alles sicher verpackt, sieht gut aus. Dann holen wir mal raus, was wir jetzt hier Schönes haben:

  • Erstmal eine Bedienungsanleitung: Die ist in vielen Sprachen, auf Deutsch bebildert, also so wie sich's gehört, alles top.
  • Dann haben wir ein Ladegerät: Ich habe ja letztes Jahr schon den Ausom L1 ohne ABE getestet, der war offen, der fährt 45 km/h, der ist gar nicht zugelassen und der hatte ein kleineres Ladegerät. Ich glaube, die ersten Modelle hier in Deutschland hatten auch ein kleineres. Jetzt haben wir auf jeden Fall 2 Ampere, damit lädt er 11 bis 12 Stunden je nach Akku, aber darauf komme ich gleich.
  • Was haben wir hier noch Schönes? Das gehört auch zum Ladegerät.
  • Hier haben wir Handschuhe, die werde ich dann direkt auch mal anprobieren und testen.
  • Dann haben wir hier Innensechskantschlüssel (Imbusschlüssel), das brauchen wir alles für den Aufbau, und ein paar Kabelbinder.
  • Abdeckkappen, die kommen auf die Radmuttern drauf, damit das Ganze schöner aussieht.
  • Eine Garantiekarte und eine NFC-Karte.

Ja gut, ich werde den jetzt rausholen, hinstellen und dann baue ich den schnell auf und dann geht's weiter.

Montage Ausom L1 ABE

Ich habe ihn jetzt mal rausgehoben und jetzt wird er zusammengebaut. Es gibt nicht viel zum Zusammenbauen: Man muss lediglich den Lenker hier auf den Vorbau schrauben, das Display hier festschrauben und die Lampe befestigen.

Es sind Schlüssel dabei, die sind auch okay für einmaligen Gebrauch, sage ich mal, aber ich nehme jetzt halt meine eigenen Schlüssel, weil es dann schneller geht.

Gut, also ich werde jetzt erstmal hier oben diesen Deckel entfernen. Das sind vier Innensechskantschrauben (4er, wen es interessiert). Die macht man hier einfach ab. Und jetzt kann ich einfach den Lenker hier draufpacken. Schauen wir mal... so gehört das. Jetzt stecke ich das wieder hier drauf, richte mir das aus, dass es hier auch mittig ist, und dann schraube ich das einfach wieder fest.

Nur wichtig jetzt halt grundsätzlich bei solchen Sachen: Nicht einfach eine Schraube nach der anderen fest anziehen, sondern immer erstmal leicht, dann noch mal schauen, ob alles richtig ausgerichtet ist, und dann über Kreuz anziehen, immer eine nach der anderen. Das ist zwar dickes Material, aber man weiß nie, was passieren kann. So, ich denke mal, so können wir das erstmal lassen. Das Gute ist halt, man kann das später sich noch einstellen.

Schrauben wir das jetzt erstmal einfach nur hier bisschen fest, dass es hält, und nachher, bevor es auf die Strecke geht, ziehe ich das alles noch mal richtig an, damit es hier jetzt nicht zu lange dauert.

Das haben wir jetzt. Jetzt hole ich mal das Display raus. Es ist alles hier komplett schön eingepackt gewesen in Styropor und Luftpolsterfolie. Klar, den einen wird's vielleicht stören, weil es ökologisch nicht so gut ist, aber dafür ist es halt sicher vor Kratzern.

Wir haben hier jetzt auch zwei Innensechskantschrauben (3er Schlüssel). Die schraube ich jetzt mal raus, da ist auch Schraubensicherung drauf, damit es dann auch wirklich fest bleibt. Jetzt stecke ich das einfach hier drauf und dann die Schrauben wieder rein von der Seite. Ich habe mir jetzt doch mal das Originalwerkzeug geholt, weil das kürzer ist, da komme ich hier besser dazwischen, damit klappt das auch ganz gut.

Jetzt noch die Lampe. Die Lampe ist ja bei diesem Scooter mit zwei Schrauben befestigt. Das ist der einzige Scooter, der mir jetzt so einfällt, der das hat – bei allen anderen ist es immer nur eine Schraube. Ist natürlich schon mal gut für den Halt.

Technische Daten und Ausstattung

Da steht er jetzt, der Ausom L1 ABE. Lassen wir ihn erstmal wirken. Gesamteindruck: Schöne graue Farbe, dunkelgrau Anthrazit, macht was her. Also von der reinen optischen Erscheinung wirkt der Scooter richtig gut, gefällt mir!

Jetzt kommen wir mal direkt zu den Daten:

E-Scooter – Technische Daten
E-SCOOTER TEST · TECHNISCHE DATEN

Akku, Motor, Fahrwerk und Offroad-Eigenschaften im Detail.

Akkuvarianten15,6 / 20,8 Ah
Reichweite70 / 90 km
Gewicht28,4–29,6 kg
Nennleistung500 W
Peak-Leistung930 W
Steigfähigkeit16 %
Max. Gesamtgewicht135 kg
Reifengröße10 × 2,75 Zoll
Bodenfreiheit18 cm
Preisca. 589 €

01–10 Ausstattung und technische Details

01

Akku & Reichweite

Den Scooter gibt es in zwei Akkugrößen. Je nach Variante soll er bis zu 70 beziehungsweise 90 km schaffen.

15,6 Ah · 70 km 20,8 Ah · 90 km
02

Gewicht

Das Gewicht liegt je nach Akkugröße bei 28,4 kg beziehungsweise 29,6 kg.

Kleiner Akku: 28,4 kg Großer Akku: 29,6 kg
03

Motorleistung

Der Motor hat 500 Watt Nenn-Dauerleistung und erreicht eine Peak-Leistung von 930 Watt.

Dauerleistung: 500 W Peak: 930 W
04

Steigfähigkeit

Laut Anleitung liegt die Steigfähigkeit bei 16 %. Das finde ich eine realistische Angabe und keine übertriebene Herstellerangabe von über 30 %.

Ich werde auch eine extreme Steigung von 24 % testen, um zu sehen, wie weit der Scooter tatsächlich kommt.
05

Zuladung & Fahrergewicht

Die maximale Belastbarkeit beträgt 135 kg inklusive Fahrer und Scooter. Nach Abzug des Eigengewichts bleiben rechnerisch:

Kleiner Akku: 106,6 kg Großer Akku: 105,4 kg

Das passt zur Motorleistung und Steigfähigkeit. Bei höherem Fahrergewicht dürfte der Motor besonders an Steigungen schneller an seine Grenzen kommen.

06

Preis

Der Scooter kostet ungefähr 589 €. Für die gebotene Ausstattung finde ich das vollkommen in Ordnung.

07

Bereifung & Offroad-Profil

Verbaut sind 10-Zoll-Reifen im Format 10 × 2,75 mit einem kräftigen Offroad-Profil. Damit ist der Scooter für Feldwege und Schotterstrecken gut ausgestattet.

08

Bodenfreiheit

Mit satten 18 cm Bodenfreiheit hat der Scooter einen richtig guten Abstand zum Untergrund. Das ist besonders bei größeren Steinen und unebenen Wegen von Vorteil.

09

Bremsanlage

Vorne und hinten kommen Scheibenbremsen zum Einsatz. Zusätzlich verfügt das Hinterrad über ein EABS-System, das sich bei Bedarf auch abschalten lässt.

Vorne: Scheibenbremse Hinten: Scheibenbremse + EABS
10

Federung & Shock-Free-System

Vorne und hinten gibt es jeweils eine zentrale Feder. Die Federung lässt sich mit einem speziellen Schlüssel einstellen, der allerdings nicht im Lieferumfang enthalten ist.

Vorne kommt zusätzlich eine sogenannte Schwinge zum Einsatz. Das gesamte Federsystem wird als Shock Free bezeichnet.

Fazit zur Ausstattung

500 W Dauerleistung, 930 W Peak-Leistung, bis zu 20,8 Ah Akkukapazität, 10-Zoll-Offroad-Reifen, 18 cm Bodenfreiheit sowie Scheibenbremsen und Federung vorne und hinten. Für rund 589 € bietet der Scooter auf dem Papier ein interessantes Gesamtpaket.

Ich zeige euch jetzt auch gleich mal, wie das funktioniert mit der Einstellung: Ich habe mir hier diesen Schlüssel besorgt (38er bis 42er Hakenschlüssel). Den setzt man hier an der Feder an und dann kann man die drehen. Wenn ich nach links drehe, wird die Vorspannung rausgenommen und das Fahrwerk wird weicher; wenn ich das wieder reindrehe, wird das Fahrwerk härter.

Es sind mechanische Scheibenbremsen, richtig gut. Allgemein haben Bremsscheiben die höchste Bremswirkung, immer besser als Trommelbremsen, und zusätzlich noch mit EABS – die Bremsen müssten eigentlich richtig gut sein.

Jetzt zeige ich euch, wie man das Ladegerät anschließt: Wir haben hier eine Klappe, die ist gefedert, schnappt immer wieder zurück und hält gut dicht. Dann stecken wir den Stecker hier einfach drauf und der rastet sogar ein! Der ist jetzt fest, den kann man nicht einfach rausziehen. Man muss an dem roten Ring drehen, erst dann wird entsperrt und man kann ihn rausziehen. Das ist schon ganz gut gemacht.

Der Scooter hat ein sehr großes Trittbrett, breit und lang. Die Kabel sind alle außen verlegt bis auf den Teil, der durch die vordere Lenkstange geht. Es sieht jetzt nicht unbedingt schön aus, ist dafür aber sehr wartungsfreundlich. Man kommt überall dran, die Stecker sind offen – wenn da mal was sein sollte, kann man es einfach abstecken und tauschen.

Zusammenklappen und Lenker Bedienung

Jetzt schauen wir uns mal den Klappmechanismus an, der ist ja auch bisschen anders als bei anderen Scootern.

Wir haben hier vorne dieses Drehrad. Wenn man das aufdreht – klar, man sieht jetzt schon, es dauert ein bisschen länger, als wenn man hier einen Hebel hätte zum Umklappen, aber es hat auch seine Vorteile: Es ist meiner Meinung nach fester und sicherer!

Jetzt habe ich das gelockert. Dann ist hier noch dieser Sicherheitshebel, den muss ich ziehen, und dann kann ich umklappen. Und jetzt habe ich hier hinten einen richtig stabilen Haken aus Metall (kein Plastik).

Aber wie ihr seht, kann ich ihn jetzt nicht einhängen. Warum nicht? Weil der Lenker höhenverstellbar ist! Dafür muss ich diesen gelben Hebel hier aufmachen, ziehe den Lenker ein Stück raus auf die gewissse Position, dass ich genau hier hinkomme, drücke das rein und lege den Hebel wieder um. Jetzt ist er fest!

Das ist richtig fest, da wackelt gar nichts. Wenn ich ihn wieder ausklappen möchte: Hebel aufmachen, hochklappen, und dann drehe ich dieses Teil wieder fest rein. Es dauert etwas, aber das finde ich halt richtig gut, weil die Lenkstange dadurch bombenfest sitzt. Bei manchen Klappsystemen hat man ein unsicheres Gefühl oder es leiert mit der Zeit aus – das hier macht einen sehr soliden Eindruck.

Jetzt kommen wir auch direkt zur Verstellung vom Lenker: Der Lenker ist um 10 cm höhenverstellbar. Wenn man die Schnalle anzieht, ist das Spiel weg. Ich bin 1,70 m groß – wenn ich den Lenker ganz hoch mache, kann ich meine Arme waagerecht ausstrecken, während ich neben dem Scooter stehe! Das ist extrem hoch, da könnte eine 2,20 m große Person mit fahren.

Federung und Ständer

Jetzt teste ich direkt mal die Federn in der Grundeinstellung: Ich wiege jetzt 83 kg (habe 1 kg zugenommen) und es fühlt sich eigentlich ganz gut an. Ein bisschen hart ist es schon, vielleicht stelle ich es mir weicher ein, aber für schwerere Fahrer ist es so top.

Und jetzt der Ständer: Der Ständer ist echt super! Da wackelt gar nichts! Bei fast allen anderen Scootern wackelt das Ding hin und her, aber hier klackt er hoch, ist fest und der Fuß unten ist richtig groß. Da muss ich keine Angst haben, dass mir der Gummiboden eingedrückt wird. Ständer einwandfrei!

Ah, jetzt sehe ich gerade, dass ich die Abdeckkappen auf den Radmuttern noch nicht draufgemacht habe. So, jetzt sieht's gut aus!

Verarbeitung un Material

Jetzt kommen wir mal zur Verarbeitung: Das Schutzblech ist aus Kunststoff, wirkt aber hochwertig. Auch diese Fußablage hinten (wo man den Fuß draufstellen kann) ist okay.

Der Scooter hat IP54 Spritzwasserschutz (der Akku hat IPX5). Da sollte man bei Regenfahrten und tiefen Pfützen natürlich vorsichtig sein. Vorne ist eine Öffnung mit einer Gummidichtung für die Kabelführung. Durch die hohe Bodenfreiheit von 18 cm kommt Spritzwasser aber nicht so leicht an kritische Stellen.

Lenker, Bedienung, Licht und Menü

Jetzt kommen wir mal zum Lenker:

01. Breite
Wir haben einen sehr breiten Lenker mit 69 cm Breite.
02. Ausstattung
Lenkerendenblinker, Handballenauflagen (etwas hart, mit Designloch), zwei große Handbremsgriffe, ein Fingergas und eine Standardklingel.
03. Blinkerschalter & Knöpfe
Auf der linken Seite befindet sich der Blinkerschalter.
04. Display & Entsperrung
Wir haben ein großes Zentraldisplay. Beim Anschalten (Einschaltknopf länger drücken) sieht man vier Striche. Zum Entsperren gibt es zwei Möglichkeiten:
  1. Passwort: Zahl über Plus/Minus wählen (ab Werk 4x 0) und bestätigen.
  2. NFC-Karte: Einfach eine der mitgelieferten NFC-Karten oben ans Display halten – zack, an!
05. Displayanzeige
Akkuanzeige in Balken, digitaler Tacho, Gesamtkilometerstand und Fahrstufen.
06. Fahrstufen
  • Eco: bis 10 km/h
  • Sport: bis 15 km/h
  • Race: bis 20 km/h (mit Toleranz fährt er hoffentlich 22 km/h).
07. Lichtanlage
Blinker werden am Chromhebel betätigt (Blinken wird im Display mit grünem Pfeil angezeigt). Vorne verstellbarer Scheinwerfer, hinten breites Rücklicht mit Bremslichtfunktion.
08. Geheimes P-Menü
Plus und Minus gleichzeitig drücken.
  • P11: EABS-Stärke (Stufen 0 bis 5).
  • P12: Beschleunigung / Startverhalten (Stufe 1 bis 5 – wir stellen direkt Stufe 5 für den härtesten Start ein!).
  • P19: Displayhelligkeit (Stufe 1 bis 3, wir wählen 3 für maximale Helligkeit).
Akkuspannung (48V System) und Trip-Kilometer lassen sich über den Ein-/Ausschalter durchschalten.

Motorsound

Der Scooter hat keinen Zero-Start (Kickstart erforderlich). Wir hören uns jetzt mal den Motor im Leerlauf an (Race-Modus): Läuft rund, ist nicht laut, passt!

ABE-zugelassener E-Scooter

AUSOM L1 ABE E-Scooter

48V · 500W Motor · Bis zu 90 km Reichweite

Der Ausom L1 ABE verbindet deutsche Straßenzulassung, starke Motorleistung und hohen Fahrkomfort. Mit ShocFree-Federung, E-ABS und zwei Akkuvarianten ist er ideal für den täglichen Pendelverkehr.

✓
Deutsche ABE-Zulassung Legal unterwegs mit 20 km/h
✓
500W Motor Bis zu 930W Spitzenleistung
✓
ShocFree-Federung Mehr Komfort auf unebenen Straßen
✓
E-ABS & Scheibenbremsen Für mehr Sicherheit im Alltag
48V 15,6 Ah · 70 km 748,8 Wh Akku
Preis: 589,00 € 15,6 Ah Variante ansehen →
48V 20,8 Ah · 90 km 998,4 Wh Akku
Preis: 679,00 € 20,8 Ah Variante ansehen →
Zwei Akkuvarianten, maximale Flexibilität: Wähle zwischen bis zu 70 km und bis zu 90 km Reichweite – mit deutscher ABE-Zulassung und komfortabler Federung.
40 € Rabatt
Exklusiver Preisvorteil mit Gutscheincode
Gutscheincode NEABE20 im Warenkorb einlösen. Gilt für beide Akkuvarianten.

Beschleunigung und Fahrwerk Test

Das war's jetzt mit den technischen Daten und der Vorstellung, jetzt geht's auf die Strecke und wir schauen, wie der Scooter performt. Los geht's!

Ich bin in der Stufe Race (maximale Geschwindigkeit und Beschleunigung). Meine Fahrrad-Tacho-App zeigt mir die GPS-Geschwindigkeit an.

  • Beschleunigung: Kurz angekickt – Beschleunigung ist in Ordnung! Kein Beschleunigungsmonster, hat aber einen guten Durchzug.
  • Fahrwerk auf Kopfsteinpflaster: Federt gut weg, leichtes Geräusch an der Vorderachse, aber Fahrkomfort ist völlig okay.
  • Ankick-Geschwindigkeit: Schon ein leichter Schubser reicht aus, damit der Motor Gas annimmt. Über Gullideckel rollt er ebenfalls problemlos.

Steigungstest bei 24% Steigung und Bremsentest bergab

Ich werde jetzt den Extremsteigungsberg fahren mit 24 % Steigung. Er wird es nicht schaffen – nicht dass jemand denkt, der Scooter hat keine Power! Diesen Berg kommt kein Scooter unter 1400 Watt Peakleistung hoch. Aber wir schauen, wie weit er kommt.

Testlauf mit Anlauf: Anfangsbeschleunigung ist gut. Bis zum ersten Gullideckel gekommen – für unter 1000 Watt Peak ist das eine passable Leistung. Den Rest habe ich hochgeschoben.

Bremsentest bergab: Jetzt testen wir die Bremsen steil bergab auf losem Geröll. Ich bremse leicht an – bremst gut! Die Offroad-Reifen haben super Grip und die Dosierung stimmt.

Fahren über Steine und Geröll

Jetzt geht's über loses Geröll. Für die Offroad-Bereifung überhaupt kein Thema! Der Scooter hängt richtig gut am Gas und die Controller-Abstimmung gefällt mir gut.

Fahrwerk Stoßdämpfer-Test bei Bodenwellen

Jetzt durch zwei tiefere Bodenwellen: Das Fahrwerk dämpft super ab, nichts schlägt durch und der Controller bremst die Fahrt nicht ab. Richtig gut drübergefahren!

Geschwindigkeit bei langgezogener Steigung 7 - 10%

Auf einer langgezogenen Steigung von 7 bis 10 % zeigt das GPS tatsächlich 22 km/h an! Sowohl auf ebener Strecke als auch an leichten Steigungen hält er konstant 21,8 bis 22 km/h. Unebenheiten im Fahrbahnbelag bringen ihn nicht aus dem Konzept. Auch beim Slalomfahren bremst er nur minimal ab.

Die Display-Ablesbarkeit spiegelt zwar etwas im Sonnenlicht, bleibt aber nutzbar.

Steigungstest bei 15% Steigung

Jetzt wird es steiler: 15 % Steigung (Herstellerangabe liegt bei max. 16 %).

Ich achte aufs GPS: 17,5 km/h! Er hält die Geschwindigkeit überraschend stabil und bricht nicht ein. Für 930 Watt Peak-Leistung an einer 15%-Steigung mit 83 kg Fahrergewicht ist das eine hervorragende Leistung!

Fahrwerkstest bei größerem Geröll

Über richtig grobes, fettes Geröll merkt man, dass ihm etwas Power fehlt und er spürbar abbremst. Aber auf normalen Feldwegen fährt er durchgehend mit über 20 km/h.

Fahren im Wald auf Laub bei 15% Steigung

Nun fahren wir im Wald auf laubbedecktem Boden bei 15 % Steigung. Waldboden bremst zusätzlich ab.

Laut Tacho hält er sich wacker zwischen 17 und 10 km/h (10 km/h war das Minimum an der steilsten Stelle). Für diese Leistungsklasse bin ich absolut zufrieden!

Bremsdrift

Ein kurzer Test für einen Bremsdrift: Die Scheibenbremsen beißen ordentlich zu, das Hinterrad blockiert sofort kontrolliert. Macht Spaß!

Bergab rollen ohne Gas zu geben

Jetzt das freie Bergabrollen an der 15%-Steigung: Vollgas geben und dann rollen lassen.

  • GPS-Werte: 31 ... 33 ... 40,5 ... 43,8 ... 46,2 km/h Top-Speed! Ein super Wert beim freien Rollen! Die Bremsen greifen auch aus hoher Geschwindigkeit wieder extrem sicher und kraftvoll ein.

Top Speed laut GPS auf gerader Strecke

Tacho-Abgleich auf gerader Strecke: GPS zeigt 21,9 bis 22,0 km/h, der Tacho zeigt exakt 22 km/h. Er fährt also echte 22 km/h laut Gesetzestoleranz. Bergab regelt er nicht künstlich ab, sondern nimmt den Schwung mit.

Geländefahrt auf dem Offroad Parcours

Jetzt übernimmt mein Sohn Steffen den Offroad-Parcours! Steffen: „Hallo liebe Leute! Mal sehen, wie sich der Ausom schlägt. Oh Gott... Sprünge, wow! Ein bisschen out of tracks gekommen, aber gutes Fahrverhalten! Beschleunigung und Tempo sind da, die Bremsen knallen ordentlich rein – kurz um mein Leben gefürchtet! Macht richtig Bock zu fahren. Die Federung ist okay, auch bei meinem höheren Gewicht.“

 

Straßenlage und Kurvenverhalten auf der E-Scooter Racing Strecke

Test auf der E-Scooter-Racing-Strecke:

  • Lenkung: Sehr leichtgängig (fast schon zu leichtgängig, aber Geschmackssache).
  • Kurvenverhalten: Kurven lassen sich sehr eng nehmen, hervorragende Straßenlage.
  • Bremsdosierung: Beißt kräftig zu, man muss sich kurz daran gewöhnen.
  • Rausbeschleunigen: Mit Fingergas gut dosierbar, für 930 W Peak vollkommen ausreichend.

Fazit und Verabschiedung

Fazit: Als ich den Preis (ca. 550 €) und die 930 Watt Peakleistung gesehen habe, habe ich nicht allzu viel erwartet. Aber ich muss ehrlich sagen: Ich bin positiv überrascht!

  • Leistung & Steigung: Für 930 W Peak bringt er am Berg eine sehr gute Leistung. Die 16 % Steigungsangabe ist realistisch.
  • Ausstattung: Vollfederung (vorne Schwinge, hinten Zentralfeder), Scheibenbremsen vorne/hinten, Blinker, 18 cm Bodenfreiheit, hohes Fahrergewicht (bis ca. 90-100 kg optimal).
  • Geschwindigkeit: Echte 22 km/h.
  • Empfehlung: Ein super Scooter für alle bis ca. 90 kg Fahrergewicht! Platz 2 von allen Scootern, die ich bisher getestet habe.

Wenn ihr Interesse an dem Scooter habt, schaut in die Videobeschreibung. Schreibt mir eure Meinung in die Kommentare. Bis zum nächsten Video – macht's gut, tschüss!

ABE-zugelassener E-Scooter

AUSOM L1 ABE E-Scooter

48V · 500W Motor · Bis zu 90 km Reichweite

Der Ausom L1 ABE verbindet deutsche Straßenzulassung, starke Motorleistung und hohen Fahrkomfort. Mit ShocFree-Federung, E-ABS und zwei Akkuvarianten ist er ideal für den täglichen Pendelverkehr.

✓
Deutsche ABE-Zulassung Legal unterwegs mit 20 km/h
✓
500W Motor Bis zu 930W Spitzenleistung
✓
ShocFree-Federung Mehr Komfort auf unebenen Straßen
✓
E-ABS & Scheibenbremsen Für mehr Sicherheit im Alltag
48V 15,6 Ah · 70 km 748,8 Wh Akku
Preis: 589,00 € 15,6 Ah Variante ansehen →
48V 20,8 Ah · 90 km 998,4 Wh Akku
Preis: 679,00 € 20,8 Ah Variante ansehen →
Zwei Akkuvarianten, maximale Flexibilität: Wähle zwischen bis zu 70 km und bis zu 90 km Reichweite – mit deutscher ABE-Zulassung und komfortabler Federung.
40 € Rabatt
Exklusiver Preisvorteil mit Gutscheincode
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