Titan Army C49C1S im Test – Kann ein 49-Zoll-Ultrawide wirklich zwei Monitore ersetzen?

Titan Army C49C1S im Test – Kann ein 49-Zoll-Ultrawide wirklich zwei Monitore ersetzen?

Jul 09, 2026 Elektronik 0Kommentare

Leute, das ist der absolute Wahnsinn! Ich fühle mich wie der Vollprofi beim Kinofilmschnitt, wie im Formel-1-Boliden auf der Rennstrecke oder wie der absolute Multitasking-König, der gleichzeitig eine Anleitung liest, ein YouTube-Video schaut und dabei noch gemütlich ein Retrogame zockt. Und das Beste daran: Ich brauche dafür keine drei Bildschirme und keinen Kabelsalat auf meinem Schreibtisch

 

 

Das Monitor-Monster

Das alles habe ich nur diesem einen Gerät zu verdanken. Ja, ich bin total verliebt, und zwar in diesen riesigen Curved-Monitor. Egal was ich mache, egal was ich zocke, dieses Teil begeistert mich wirklich jede Sekunde lang. Okay, ich bin schnell von neuer Technik begeistert, aber das hier ist schon eine ganz andere Nummer. War auch nicht gerade super billig, doch mir ist dieser Monitor jeden Cent wert. Wie zum Beispiel bei diesem Rennspiel: Da sitze ich einfach wirklich in einem Cockpit, fühlt sich jedenfalls voll so an. Und selbst Retrogames haben auf dieser riesigen Fläche ihren Charme, natürlich stretche ich sie da nicht komplett auf.

TITAN ARMY C49C1S 49 Zoll gebogener Büro- & Gaming-Monitor, DQHD 5120×1440 240Hz

Titan Army C49C1S

599,99 €
50€ Rabbat mit Code:

Der Unboxing-Kampf: Voller Körpereinsatz!

Dennoch steigert die kurvige Form des Displays das Gefühl, mittendrin zu sein. Und klar muss man dafür auch die richtigen Einstellungen setzen, dazu gleich mehr. Erstmal der Rainer: Ja, ich war schon in die Schachtel verliebt, weil ich mich so auf den Inhalt gefreut habe. Und wenn ich die dann öffne, dann ist da natürlich erstmal viel Styropor, weil der Monitor entsprechend gut geschützt werden muss, logisch. Das bedeutet allerdings ebenso, dass er nicht ganz so leicht aus dem Karton herauskommen will. Ich muss da ganz schön hin und her wackeln und vollen Körpereinsatz zeigen, damit das Ding endlich aus der Verpackung herauskommt

Zusammenbauen und Anschauen

Arm hinten, der den Monitor trägt. Als nächstes ist hier dieses Gestänge; im ersten Moment war mir nicht klar, dass das die Füße sind. Dann gibt es noch weitere Tüten, wobei da ein HDMI- und ein DisplayPort-Kabel mit dabei sind. Wichtig ist erstmal der Schraubenzieher, denn damit baue ich jetzt den Fuß zusammen. Das ist sehr einfach, denn es gibt nur eine Möglichkeit, die beiden Teile zusammenzusetzen. Dann noch drei Schrauben rein. Übrigens sind noch vier weitere Schrauben mit dabei, die für eine Befestigung an der Wand, also ohne den Fuß, gedacht sind. Deshalb lege ich sie auf die Seite und bin fertig. Am Monitor hinten nehme ich die Abdeckplatte herunter und komme so an den Mechanismus, der den Ständer dann einrasten lässt. Den Fuß oben am Display einhaken, nach unten drücken und den Hebel nach unten ziehen, einrasten und den Hebel wieder nach oben rutschen lassen – fertig. Der Monitor hat nur unten Anschlüsse und Bedienelemente

Einschalten und Zocken

Ganz rechts ist HDMI, gefolgt von zweimal DisplayPort und sogar ein USB-C-Eingang. Er kann Strom liefern und Bildsignale aufnehmen – ein großer Pluspunkt. Und dann endlich schalte ich ein und voilà: Es funktioniert! Das breite Bild haut mich echt um. Das Ding ist einfach Premium. Und klar habe ich dann mein Racing Wheel geschnappt und bin ein Rennen nach dem anderen gefahren. Das fühlt sich so nach Cockpit an, das ist schon der Hammer. Arcade-Games sind natürlich prädestiniert für diesen Monitor. Übrigens ist die offizielle Bezeichnung für diesen Monitor Titan Army C49C1S. Logisch probiere ich jetzt noch einen Egoshooter aus. Und ihr seht ja, wie cool das ist. Endlich mal kein eingeschränktes Sichtfeld mehr! Nein, jetzt habe ich ein Bild über meinen gesamten Sehbereich entdeckt, wie das halt bei Menschen so üblich ist

Einstellungen ohne Ende

Bevor ich zu den Retro-Games komme, sei noch gesagt, dass ich hier die Monitoreinstellungen für FPS verwendet habe. Ja, bei dem Teil kann man spezielle Gaming-Settings vorgeben, beispielsweise eben für Egoshooter oder auch für RPGs. Aber es gibt noch viel mehr: Man kann ein Fadenkreuz einblenden, einen Bildschirmausschnitt vergrößert darstellen, ein quasi „Falkenauge“ haben. Und klar gibt es auch einen Modus für die normale Office-Nutzung, genauso wie einen fürs Augenschonen, einen Filmmodus, einen Lesemodus und sogar einen E-Book-Modus. Und es gibt einen Mac-Modus. Selbstverständlich kann man das alles auch individuell festlegen mit Farbe, Kontrast, Sättigung, Helligkeit

Anwendungen und HomeOffice

Aber seine wahren Stärken hat dieser Bildschirm natürlich bei modernen Games und bei den Anwendungen eines Computers. Sei es beispielsweise Google Maps, bei dem man nun einen richtig großen Ausschnitt der Karte zu Gesicht bekommt. Und selbstverständlich sind die üblichen Tätigkeiten am Computer genauso besser zu erledigen, weil ich einfach zwei oder drei Fenster nebeneinander darstellen kann. Ich habe hier gerade links die Dokumentation, rechts den Schaltplan und in der Mitte bastle ich an einem Platinenlayout. Und durch die runde Form ist das einfach immer der gleiche Abstand zu dem jeweiligen Dokument, logisch.

Film anschauen

Und ebenso einen Film anzuschauen. Das Display ist zwar noch viel breiter als ein Kinostreifen im 2,35:1 Format, aber so sieht das echt richtig gut aus. Da kann kein normaler Monitor mithalten. Und was ich euch bisher noch gar nicht verraten habe: Die Lautstärke dieses Teils stand die ganze Zeit nur bei 50 %. Ich drehe die jetzt mal auf, damit ihr einen Eindruck von seiner Soundleistung bekommt. Das ist meines Erachtens richtig gut für einen Monitor. Ach und übrigens ist noch ein USB-Hub im Monitor verbaut: Bei USB-B geht es ins Gerät rein und zweimal USB-A kommen wieder raus

Spezifikation und Fazit

Nun, ein Blick in die Spezifikationen zeigt euch, wie umfangreich die Featureliste dieses Monitor-Monsters ist. Er hat 49 Zoll und schafft satte 240 Hz. Sein Kontrast beträgt 3000:1 und die Auflösung ist 5120 x 1440 Pixel, also doppeltes QHD. Übrigens funktionieren an ihm natürlich alle Konsolen. Ihr könnt euren Homeoffice-Rechner auf der einen und euren privaten Laptop auf der anderen Seite des Bildschirms darstellen. Fazit: Ja, ich habe mich wirklich in diesen Monitor verliebt. Ich finde ihn beim Zocken deutlich besser als zwei oder drei einzelne Bildschirme. Aber auch bei den üblichen Arbeiten am PC macht das Ding einfach mehr Laune. Ich bin überzeugt.

TITAN ARMY C49C1S 49 Zoll gebogener Büro- & Gaming-Monitor, DQHD 5120×1440 240Hz

Titan Army C49C1S

599,99 €
50€ Rabbat mit Code:

Mehr Lesen

Hinterlasse eine Antwort

*
*
Site-URL mit http://
*
* Captcha
Newsletter